UBINZ II – Unterstützung der beruflichen Integration neu Zugewanderter

Das Projekt richtet sich an junge, in Berlin lebende Geflüchtete. Ziel des Projekts ist die Eingliederung in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. An erster Stelle steht die Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit der Teilnehmenden im Alltag und im beruflichen Kontext.

Angebote

Zum kostenlosen Projektangebot zählen:

  • Eingangsberatung und sprachliche Einstufung
  • Aufnahme in eine sprachliche Qualifizierung mit einem Praxisanteil
  • Kontinuierliche sozialpädagogische Begleitung, Berufswegeplanung und Coaching
  • Vertiefung des Gelernten in begleiteter betrieblicher Praxis
  • Erarbeitung von Anschlussperspektiven

Inhalt
Berufsbezogene Sprachförderung

  • Zielniveaus der Sprachkurse: A2, B1, B2 (GER)

Berufsorientierende Unterstützung von Geflüchteten

  • betriebliches Praktikum/Hospitation bei Eignung
  • Zertifikatsprüfung telc: DTZ (A2-B1), B2

Zugangsvoraussetzungen

  • Neuzugewanderte, geflüchtete Menschen (Gestattung, Duldung oder befristete Aufenthaltserlaubnis)
  • Keine Berechtigung zum Besuch eines Integrationskurses oder bundesfinanzierter Sprachkurse
  • Abgeschlossener Grundsprachkurs

Dauer und zeitlicher Umfang
Gesamtumfang  500 Stunden: 400 Stunden Sprachförderung und 100 Stunden begleitetes Betriebspraktikum/-hospitation

Kursnr. Zielniveau Beginn Ende
Ubinz 1-18 A2 18.01.2018 18.06.2018
Ubinz 2-18 B1 01.02.2018 02.07.2018
Ubinz 3-18 A2 01.03.2018 30.07.2018
Ubinz 4-18 B1 03.04.2018 27.08.2018
Ubinz 5-18 B2 03.05.2018 24.09.2018
Ubinz 6-18 A2 29.05.2018 16.10.2018
Ubinz 7-18 B1 18.06.2018 05.11.2018
Ubinz 8-18 A2 09.07.2018 26.11.2018
Ubinz 9-18 B2 01.08.2018 19.12.2018

Beratung und Anmeldung
Dienstag und Donnerstag: 10.00 – 14.00 Uhr

Durchführungsort
Bildungszentrum Neukölln
Karl-Marx-Straße 163
12043 Berlin
Tel: 030 56 82 17 11
Mail: deutsch-lernen@gfbm.de

 

Das Projekt „Untertützung der beruflichen Integration neu Zugewanderter – UBINZ“ wird durch die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie des Landes Berlin gefördert.

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